Dienstag, 11.06.2019

Judo-Landesmeister - Robin Baumgartner

Am Sonntag, 26.05.2019, fanden in der Innsbrucker Leitgebhalle die Tiroler Judo-Landesmeisterschaften in den Kategorien U14, U18 und Allgemeine Klasse statt. Die Judo Union Raiffeisen Osttirol nahm mit 16 Startern daran teil. Nach vielen spannenden Kämpfen war der Medaillenspiegel mit 12 Medaillen – in allen Farben - fast voll.

Unbesiegt zu Meisterehren: Robin Baumgartner kürte sich mit einer judotechnisch einwandfreien Leistung zum Tiroler Judo-Landesmeister 2019 in Klasse U14 bis 46 kg und untermauerte einmal mehr sein Talent und Potential für den fernöstlichen Zweikampfsport.

Tiroler Vizemeister: Den Tiroler Vizemeistertitel erkämpften sich Sarah-Marie Wibmer (U14/-40 kg) und Leonie Raneburger bei den Damen, wobei sich Leonie Raneburger diesen Titel gleich zweimal eroberte, nämlich in der U18-Kategorie und auch beim Doppelstart in der Allgemeinen Klasse, jeweils in der Gewichtsklasse -52 kg. Den vierten Vizemeistertitel für Osttirol holte sich Gabriel Bretschneider in der Allgemeinen Klasse -81 kg. Bronzemedaillen: Viktoria Brugger (U14/-48 kg), Magdalena Goller (AK/-63 kg), Sarah Lang (AK/-57 kg), Manuel Wiesler (AK/-66 kg), Florian Gurschner (AK/-73 kg), Denis Cruicicov (AK/-81 kg) und Leonhard Unterrainer (AK/-90 kg) rundeten mit ihren Bronzemedaillen das hervorragende Mannschaftsergebnis ab.

Einen Podestplatz verfehlt haben diesmal Leonie Ganzer (U14/-40 kg), Raphael Baumgartner (U14/-34 kg), Petra Mariacher (AK/-57 kg) und Fabian Waldner (AK/-66 kg).

Respektabel: Als respektabel und besonders erfreulich darf man die Wettkampffreude, den Leistungsehrgeiz und Teamgeist in der Osttiroler Mannschaft hervorheben:
So standen – nach ihrem gelungenen Comeback in Zeltweg – auch wieder Sarah Lang und Magdalena Goller auf der Wettkampfmatte. Petra Mariacher legte sich wie ihre Kolleginnen ebenso ordentlich ins Zeug.

Nach einigen Jahren ausbildungs- und berufsbedingter Wettkampfabstinenz stand auch Florian Gurschner wieder auf der Wettkampfmatte. Er verlor zwar den Auftaktkampf gegen den Tiroler Meister Matthias Ritsch vom JC Fieberbrunn, kämpfte sich aber über die Hoffnungsrunde auf’s Podest. Sein Wiedereinstieg hat also fast auf den Punkt gepasst.
Mal wieder so richtig Wettkampfbelastung spüren, war wohl auch das (Be-)Streben von Mario Riepler, seines Zeichens Obmann-Stellvertreter der Osttiroler Judofamilie und Trainer in Matrei. Er bot gegen die, jüngeren und fast jedes Wochenende im Wettkampf stehenden Kontrahenten eine beachtliche Leistung und es war offensichtlich, dass die Lust aufs Kämpfen bei ihm in all den Jahren nicht verloren gegangen ist.

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